Oberbürgermeister Hoffmann

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

mit dieser eMail haben Sie ein Gesprächsangebot der Kirchen ausgeschlagen:

http://data.querumer-forst.de/…/mail_dr_hoffmann.pdf

statt dieses Angebot für einen Versöhnungsversuch mit den Bürgern vor Ort zu nutzen. Ihr Argument war offenbar, dass Sie „Recht haben“ und dies auch letztinstanzlich festgestellt ist.

Lieber Herr Oberbürgermeister: Vom Rechthaben kommt man schnell zur Rechthaberei – und von dort ebenso schnell zur „Betonköpfigkeit“, aber wie Sie in Ihrer Mail ausführen … auch dieser Begriff kommt ja aus einem anderen Zusammenhang.

Meine Forderung: Reden Sie mit den Bürgern, reden Sie mit Kirchenvertretern wenn die Ihnen das anbieten – oder treten Sie zurück! Stellen Sie sich! Erklären Sie uns zum Beispiel wie die Zusammenarbeit zwischen Ihrer Unteren Naturschutzbehörde und der Planfeststellungsbehörde genau gelaufen ist. Ich finde das geht uns etwas an!

Im Übrigen Herr Dr. Hoffmann – gerade Sie als Christdemokrat müssten wissen, dass Sie letztinstanzlich ganz woanders Rechenschaft abzulegen haben!

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